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Training

Mit meiner Expertise - der Traumafachberatung - konzipiere und führe ich Trainings für Fachkräfte durch, die in ihren Berufen mit den Folgen von Trauma und Gewalt umgehen müssen. Das Trainingscurriculum entwickle ich nach Ihrem Bedarf und dem von Ihnen gewünschten Setting.

Durch ein Training

  • Können Fachkräfte eine traumasensitive Haltung entwickeln
  • Ihren professionellen Handlungsrahmen erweitern
  • Die Qualität der Betreuung und Beratung für das Klientel im Sinne von Nachhaltigkeit verbessern
  • Die Erschöpfung aus Mitgefühl reflektieren und ihre Resilienz stärken

Folgende Inhalte werden in den Trainings erarbeitet:

  • Trauma und die Folgen: Psychotraumatologie, körperliche Folgen, Auswirkungen auf die Persönlichkeits- und Bindungsentwicklung
  • Trauma und systemische Folgen in der betroffenen Familie, in der Fachstelle oder der Organisation, die mit Betroffenen arbeitet
  • Setting, Beziehungsgestaltung und Kommunikation mit traumatisierten Menschen
  • Fallarbeit und kontextgerechte Umsetzung einer traumasensitiven Haltung
  • Selbstfürsorge, Stressentlastung
  • Achtsame Organisationskultur: Gesundheitsfürsorge und Stressentlastung

Meine Trainings werden von folgenden Fachgruppen angefragt:

Im Inland

  • Gesundheitsfachkräfte wie z.B. Hebammen aus dem klinischen und außerklinischen Bereich sowie Familienhebammen
  • Träger der freien Jugendhilfe, die interessiert sind, einen traumapädagogischen Ansatz in ihrer Einrichtung zu verankern
  • Hilfsorganisationen zur Vorbereitung ihrer MitarbeiterInnen auf die Arbeit in Kriegs- und Krisengebieten.

In Kriegs- und Krisengebieten

  • Hilfsorganisationen, die mit einem traumasensitiven und geschlechtergerechten Ansatz arbeiten.

Seit 2003 trainiere ich für die Kölner Frauenrechts- und -hilfsorganisation medica mondiale Externer Link regelmäßig Gesundheitsfachkräfte in Afghanistan und Liberia. Die Arbeit wurde 2010 in einem ausführlichen Trainingsmanual mit dem Titel "Dealing with Violence against Women and Consequences of Psychological Trauma, Ressource Manual for health professionals" veröffentlicht.

 

Beispiele von Fortbildungsthemen sind:

Trauma und Gesellschaft
Ein Beitrag, um das Thema Trauma im historischen Kontext zu sehen und im gesellschaftspolitischen Zusammenhang zu verstehen

Vermittlung einer traumasensitiven Haltung
Focus: Vorstellen des Grundkonzeptes, Anpassung an den jeweiligen Kontext und Einüben der Grundprinzipien einer traumasensitiven Haltung

Entlastung bei Mitgefühlserschöpfung und Indirekter Traumatisierung, Prävention von Burn out Phänomenen
Focus: Selbstfürsorge als professionelle Haltung, Erarbeitung eines individuellen Konzeptes

Achtsame Organisationskultur
Focus: Entwicklung, Beratung und Begleitung eines kontextgerechten Konzeptes

Verlust- und Trauerprozesse begleiten
Focus: Verlust eines geliebten Menschen oder Trauerbegleitung im Kontext der Traumaarbeit

Die Vorbereitung medizinischer Operationen bei Frauen die sexualisierte Gewalt erlebt haben
Focus: medizinisches und therapeutisches Personal, die Frauen auf Operationen vorbereiten, sie durchführen oder die Frauen danach betreuen

Erfahrungen in der Arbeit mit Überlebenden von (sexualisierter) Kriegsgewalt
Focus: Transgenerationale Wirkung von Krieg, Flucht, Vertreibung und Migration

 

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